, Mein Start in den Frühling

Endlich – der langersehnte Frühling! Vor ein paar Tagen noch lag der Schnee auf den Wiesen, jetzt erstrahlen die Felder in einem saftigen Grün. Ein wunderbares Gefühl, wenn nach all den düsteren und kalten Wintertagen wieder die warme Sonne scheint. Die ersten Frühlingsblumen wie Schlüsselblumen, Veilchen und Sumpfdotterblumen blühen bereits.
Ich versorge mich mit genügend Wasser für meine Frühlingstour und starte mit meinem Tourenrad den ersten Ausflug. Mein Ziel sind die umliegenden Seen im Nordosten von Nesselwang.

Es geht zuerst in die Hertinger Strasse Richtung Schicken. Schon bei den ersten Steigungen komme ich leicht ins Schnaufen, ein Zeichen von zu wenig Training. Den kleinen Ort Schicken lasse ich rechts liegen und erreiche nach kurzer Zeit den Startpunkt des GE(h)ZEITEN-Weges. Dieser Weg ist ein ideales Angebot für uns Menschen, Zeit und Werte wieder neu zu erfahren und über sich Selbst und das Leben nachzudenken. In den sechs Stationen ist die Gelegenheit:

•    zur Ruhe zu kommen
•    sich auf Wesentliches zu besinnen
•    grundlegende Werte wieder neu zu entdecken
•    sich der geschenkten Zeit bewusst zu werden
•    gestärkt den Alltag anzupacken.

1. Station des Besinnungswegs

1. Station des Besinnungswegs

Auch ich mache mich auf den Weg. Er führt mich durch einen Hohlweg und über herrliche grüne Wiesen, die es so nur im Allgäu gibt. Nach einer leichten Abfahrt erreiche ich den Attlesee. Er liegt inmitten eines Hochmoors, dessen Gras und Schilf noch nicht seine grüne Farbe hat. Diese Art von Seen gibt es in unserer Gegend sehr viele. Sie sind ein Überbleibsel der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren. Das Gletschereis hat diese Seen durch seine Schürfbewegungen entstehen lassen.

Attlesee vom Süd-Ostufer aus, vorne die 3. Station des Besinnungswegs

Attlesee vom Süd-Ostufer aus, vorne die 3. Station des Besinnungswegs

Der Attlesee ist im Sommer bei den Einheimischen und Gästen ein sehr beliebter Badesee. Das Moorwasser ist angenehm weich, absolut sauber und erwärmt sich aufgrund der relativ geringen Wassertiefe sehr schnell. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass schon im April die ersten mutigen Badegäste auftauchen. Heute waren es nur ein paar Sonnenanbeter, um sich den ersten Sonnenbrand zu holen. Ich hatte auch das Glück, ein Entenpaar bei der Brut zu beobachten. Sogar eine Bisamratte schwamm neugierig im Wasser. Nach einer kleinen Rast am Ufer fahre ich weiter, durch den gleichnamigen Ort Attlesee, Richtung Osten. Hier erreiche ich nach einer kurzen Strecke über einen Schotterweg den Ort Dederles. Von da ist es nicht mehr weit zum Neuweiher. Dieser liegt sehr versteckt, selbst die Einheimischen verirren sich selten in diese ruhige Gegend.

Neuweiher bei Dederles

Neuweiher bei Dederles

All diese Arten von Weihern hatten in früheren Zeiten die Aufgabe, die Menschen mit Fisch, d.h. mit Eiweiß zu versorgen, da Fleisch sehr kostbar und nahezu unerschwinglich war. Jetzt nutzen hauptsächlich Angler der Fischereivereine die Gewässer als Freizeitsport. Selbstverständlich üben diese Weiher auch eine wichtige ökologische und wasserwirtschaftliche Funktion aus.Viele davon werden im Winter entleert, um die Wasserpflanzen zu reduzieren und den Fischbestand zu verjüngen.

Nach kurzer Fahrstrecke über holprige Feldwege erreiche ich den Ort Goldhasen am Schwaltenweiher. Der Name bedeutet „ große Fruchtbarkeit des Bodens“, was aufgrund der geschützten Lage auch sichtbar ist.

Goldhasen am Schwaltenweiher

Goldhasen am Schwaltenweiher

Mein Ziel ist nun nicht mehr weit. Es ist eine kleine Kapelle, sie liegt auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Ortes Goldhasen und nennt sich „Schlosshofkapelle“. Der Aufstieg kostet mich einiges an Mühe, aber er lohnt sich.

Schlosshofkapelle auf ca. 900 m

Schlosshofkapelle auf ca. 900 m

Oben angelangt, muß ich zuerst einmal verschnaufen, um dann den gewaltigen Rundblick über die gesamte Allgäuer- und Tannheimer Bergkette zu genießen.

Schlosshofkapelle

Schlosshofkapelle

Auf dem jetzigen Platz stand im Mittelalter das Schloß „Falkensberg“ Es wurde vermutlich während des 30 jährigen Krieges zerstört. Die Steine verwendeten die Seeger dann zum Bau ihrer Kirche St. Ulrich. Ein Schlüssel, von dem vermutet wird, er gehöre zu diesem Schloss, befindet sich noch im Besitz der Familie Paulsteiner. Die jetzige Kapelle hat wie so viele andere eine besondere Geschichte. Der Bauer im nebenliegenden Bauernhof war im 1. Weltkrieg. Er legte ein Gelübde ab, wenn er aus diesem Krieg unversehrt heimkehrt, dann will er eine Kapelle auf diesem Platz bauen. Er schaffte es und so wurde von ihm im Jahre 1920 diese schöne Kirche gebaut.

Der Schlüssel zum ehemaligen Schloss "Falkensberg"

Der Schlüssel zum ehemaligen Schloss “Falkensberg”

Nach einer kurzen besinnlichen Einkehr in dem schön gestalteten Innenraum und einer Ruhepause genieße ich die kurvenreiche Abfahrt zum Schwaltenweiher.

Schwaltenweiher bei Seeg

Schwaltenweiher bei Seeg

Noch ein kurzer Stopp, ein Innehalten und mit einem dankbaren Gefühl trete ich wieder in die Pedale und habe nach ca. 10 Kilometern meinen Heimatort Nesselwang erreicht.

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Erich Lotter

Erich Lotter

Grüß Gott, ich bin der Erich aus Nesselwang, und do bin i dahoam. Ein altes Sprichwort sagt. „Die Zeit ist am wertvollsten, wenn man sie nicht hat“. Als Rentner besitze ich dieses wertvolle und seltene Gut, ich habe Zeit. Die nutze ich für ausgiebige Wanderungen und Erkundungen in unserem herrlichen Allgäu. Es besitzt eine noch intakte und vielfältige Fauna und Flora, hat wunderschöne berühmte Kirchen und Schlösser und viele interessante Burgen, die von einer jahrhundertalten Geschichte Zeugnis abgeben. Seit einigen Jahren zeige ich als Kultur- und Wanderführer den Gästen unser bezauberndes Allgäu mit all seinen Facetten und Schönheiten. Nur so lernen sie Land und Leute hautnah kennen. Auch viele interessante Wege, urige Hütten- und Gasthausatmosphäre, die sie alleine so nicht erleben würden. Gerne gebe ich auch Tipps für Wanderungen, die in Eigenregie durchgeführt werden. Ich freue mich auf Euren Besuch in Nesselwang und grüße herzlichst, Euer Erich

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Das Ende des Winters – das “Einsommern” beginnt!

Ein schöner langer Winter ist leider vorbei. Alle Lifte stehen still.SkipisteNur noch ein paar Tourengeher sind unterwegs.

So bin auch ich noch im Frühjahrsfirn in Nesselwang oder in den umliegenden Bergen unterwegs. Für mich ist es auch immer wieder ein unglaublich schönes Gefühl in den Bergen unterwegs zu sein, im letzten Schnee, in der Frühlingssonne ohne Winterhektik.

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Natürlich laufen gleichzeitig die Winterschlussarbeiten, wie unser Kinderland einsommern (hier im Bild das Förderband für die Skianfänger), die Wiesen säubern, Hinweisschilder abbauen, unseren Feuerwehrzug „einparken“, der die Kinder zum Lift bringt und vieles andere mehr.

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Bei der Alpspitzbahn sind natürlich auch die Revisionsarbeiten in vollem Gange.

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Da müssen die Seile, Kabel, Aufhängungen und Rollen der Kombibahn überprüft, die Ketten von den Pistenraupen abmontiert werden, usw.

 

 

 

Der Winter ist auch bürotechnisch in allen Bereichen nachzuarbeiten bzw. schon wieder vorzubereiten.

Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist unser Verleih und das Skischulbüro. Hier ist klar Schiff zu machen, z.B. müssen die Ski und Snowboards für die neue Saison präpariert und neues Material bestellt werden.

Also, es wird nicht langweilig und aber trotzdem ist es für mich eine ganz, ganz schöne und entspannte (Jahres-) Zeit.

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Hans-Georg Allgaier

Hans-Georg Allgaier

Mein Name ist Hans-Georg. Ich bin in Nesselwang aufgewachsen. Beim Studium in München habe ich die Vorzüge unserer Gegend dann nochmal besonders schätzen gelernt. Meine Leidenschaften sind einfach der Sport und die Natur. Als Leiter der Skischule Nesselwang kann ich das zum Glück beruflich genießen. Das Engagement in verschiedenen Vereinen (sportlich, sozial, kommunalpolitisch) liegt mir am Herzen, denn eines meiner Lebensmotive ist: „carpe diem“.

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Es war legen…warte es kommt gleich…DÄÄÄR!

Hier nochmal ein Nachtrag zum Winter, früher haben wir’s nicht geschafft, was zu bloggen. Unser Leben ist einfach aufregend…!

Eigentlich kann man unseren Trachtenverein gar nicht Trachtenverein nennen. Eher Alles-Was-Spaß-Bringt-Club oder Vielseitigkeits-Bund. Wir machen einfach alles mit!
So wie Busziehen, Müllsammeln…aber jetzt kommt’s Beste – bis jetzt. Damit ihr auch wisst, von was wir reden, führen wir das mal noch ein bisschen aus.

Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, hat der RSA einen Wettbewerb um die schönste Schneefrau vom Ostallgäu veranstaltet. Als Preis stellten sie 1000€ für den ersten Platz, 500€ für den zweiten und 300€ für den dritten Platz in Aussicht. Hört sich nach der Riesengaudi an, wie wir fanden und waren sofort Feuer und Flamme für das Spiel. Also meldeten wir uns kurzerhand an, ließen uns von unserer Alpspitzbahn einen etwa 4m großen Schneehaufen an der Bergstation zusammenschieben und am 16. Februar trafen wir uns zum Bauen. 18 Leute aus unserem Verein sind mit nach oben gefahren (die Alpspitzbahn hat uns die Karten spendiert – danke!). Bewaffnet mit Spachteln, Schneeschaufeln, Schneehexen und viel Tee machten wir uns an die Arbeit.

IMG_2407Mit Hilfe des detaillierten Plans unseres Vorstandes, Alfred Unsinn, war es ein Leichtes, uns ein genaues Bild davon zu machen, wie die Schneefrau auszusehen hatte.
Am Ende war sie dann doch ein kleines bisschen anders, aber trotzdem immer noch genial.

IMG_2404Mit dem Hut begonnen, arbeiteten wir uns Stück für Stück nach unten durch.

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Die Mädels kümmerten sich um die Feinheiten, wie die Feder, die Taler und die Gesichtspartien, die Männer waren für die grobe Form und vor allem das Dekolleté der Trachtlerföhl zuständig.

IMG_2428Auch das Wetter spielte mit, die Sonne schien aus einem strahlend blauen Himmel.

Vier Stunden später, stand sie, oder viel mehr saß sie dann….Unsere ZENZI! Ist sie nicht total cool?

906138_522287291148174_1229315676_oZufrieden mit uns und der Welt, konnten wir ruhigen Gewissens unser wohlverdientes Mittagessen beim Sportheim Böck genießen. Das war der erste Teil unserer Erfolgsgeschichte. Aber das war noch nicht alles. Fortsetzung folgt…. Oder vielleicht schreiben wir’s lieber gleich:

Im Internet konnte abgestimmt werden, welche Schneefrau einem am besten gefällt.
Die fünf Schönsten kamen dann ins Finale, das am 23.März am Fellhorn stattfand. Und es ist ja wohl gar keine Frage, dass wir darunter waren. Allerdings durften nur fünf Mitglieder teilnehmen. Mitgefahren sind dann doch 10 Leute, fünf mussten aussetzen. Das hat unserem Erfolg keinen Abbruch getan und am Schluss gingen wir als Sieger, nicht nur des Wettbewerbs, sondern auch der Herzen hervor.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute……

*Ende*

Aber jetzt ganz im Ernst, das war kein Märchen, das war pure Realität…

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Lisa & Lea

Lisa & Lea

Hey ho Ihr Erdbewohner! Wir sind Lisa (re.) und Lea (li.) und wir kommen vom Mars – oder vielleicht auch doch nur aus Nesselwang. In diesem schönen Örtchen gibt es auch einen Trachtenverein, mit dem wir oft unterwegs sind und dabei auch immer viel Spaß haben. Wir beiden platteln seit zwei Jahren leidenschaftlich. Damit verbunden sind natürlich viele Brauchtümer und Traditionen, die wir Euch gerne näher bringen wollen. Also viel Spaß beim Lesen unserer Blogs!

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Colour up your life!!! Die Modetrends fürs Frühjahr und den Sommer

IMG_9267Als ich im September auf den ersten Schuhmessen war, die für die Händler immer schon ein halbes Jahr vor der Saison stattfinden, sind mir gleich die vielen schönen, bunten Farben aufgefallen. Die Palette umfasst dieses Mal den ganzen Regenbogen. Der Gesamteindruck war frisch, hell, leicht und sommerlich.

IMG_9242All das können wir jetzt nach so einem langen Winter ganz gut gebrauchen. Es geht über Metallic- und Ozeantönen bis hin zu Dschungeleinflüssen. Nicht zu vergessen die vielen Nuancen der Pastelltöne, die auch Bonbonfarben genannt werden. Wunderschöne Sorbet-Töne und der phantastische Look der Fifties sind endlich wieder angesagt.

IMG_9268Die Mode ist ganz toll zu kombinieren: Kräftige Farben mit sanften Tönen, bunte Hosen mit schlichten Oberteilen und natürlich den passenden Schuhen. A propos Schuh – fangen wir doch mal von unten an: Ballerinas und Sandalen leben vom Materialmix aus Leder und Canvas. Glitterelemente sorgen für den nötigen Glamourfaktor. Ein bisschen chic muss schon sein, auch bei uns in Nesselwang – und trotzdem bequem. Bei vielen Herstellern wie z.B. Ecco oder Paul Green wird auf Lederfutter und beste Ausstattung geachtet. Die Modelle sind mit herausnehmbaren Fußbett für Einlagen und dennoch modisch.

IMG_1869Bei den Kinderschuhen wird es dann richtig bunt, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und auch bei Männern kommt nun auch endlich mal ein bisschen Farbe ins Spiel. Aber natürlich dezent: Der “modische Mann” bekommt Farbakzente auf der Sohle oder am Schnürsenkel. Diesen Sommer ist irgendein buntes Detail ein „must have“.

Nicht zu vergessen die wichtigsten Accessoires der Frau: Tücher und Taschen!

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Sie machen jeden Auftritt perfekt! Jede Frau braucht eine flippige Tasche oder ein buntes Tuch zu ihrem Outfit, ohne das geht es einfach nicht diesen Sommer.

Handbestickte Gürtel sind auch voll der Renner. Sie werten jedes schlichte Oberteil auf. Das schaut einfach klasse aus.

IMG_9263Auch die 80er rufen diese Saison: Es werden nämlich immer wieder Neon-Farben für den ultimativen modischen Kick dazu kombiniert. Also, Ihr seht schon, für jeden ist was dabei. Ihr könnt auch gerne mal bei mir und meinen Modeberaterinnen vorbeischauen, die Euch gerne farb-und stilsicher zu Seite stehen. Eine Tasse Cappuccino an unserer Schuh-Bar gibt’s natürlich auch. Wir freuen uns, DICH BUNT ZU MACHEN.

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Teresa Henkel

Teresa Henkel

Ich habe den Traumjob jeder Frau! Teresa Henkel (ohne h! muß ich seit meiner Geburt immer dazusagen), i bin a 74´gar, seit 10 Jahren verheiratet mit einem Pfrondar. Wir tragen zur Verbesserung der Kommunikation bei zwischen Nesselwang und Pfronten. Roman und ich, wir haben zwei süße Buben im Alter von 3 und 6 Jahren, die uns ganz schön auf Trapp halten. Ich blicke zurück auf eine erlebnisreiche Jugend, bin viel herumgekommen und dennoch wieder zurückgekommen in meine Heimat, das schöne Nesselwang. Ich führe zusammen mit meiner Mutter Sybille das elterliche Schuhgeschäft Henkel bereits in der 4. Generation. Und es macht immer noch Spaß! Schuhe und Mode sind mein Leben. Fast wie für jede Frau, aber bei mir ganz besonders. Mein „Baby“ ist der vor 5 Jahren eröffnete Laden „ Teresa schuh-fashion“. Das ist voll meins. Da fühl ich mich pudelwohl.

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Schneeschuhwanderung mit drei „fliegenden Holländern“

Hier möchte ich Euch über eine Schneeschuhwanderung mit meinen Gästen über den Kappler Höhenweg zur Kappler Alm und zurück erzählen.

Edwin, Yuksel und Benno aus den Niederlanden haben sich angemeldet. Zusammen gerechnet sind sie schon 17 mal in Nesselwang und bei uns im Haus gewesen. IMG_6851 Weiterlesen

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Michael Schade

Michael Schade

"Das Leben ist ein einziges Hobby!" Nach diesem Motto lebe ich. Ich heiße Micha, 65er Baujahr, verheiratet mit Tina und ich habe zwei Töchter. Seit 2003 ist Nesselwang mein Zuhause. Hier führe ich zusammen mit meiner Frau ein Gästehaus. Und das ist mein Lieblingshobby. Ich bin einfach ein Mensch, der Geselligkeit liebt und gerne mit Freunden und Gästen zusammen ist: Die vielen Dialekte, die unterschiedlichen Nationalitäten, die Menschen mit ihren Erfahrungen - das interessiert mich. Alles, was ich gerne mache, kann ich hier im Allgäu voll ausleben: Mountainbiken, Rennradfahren, (Schneeschuh-)Wandern, Skifahren, usw. So gebe ich gerne meine Erfahrungen und Tipps an meine Gäste weiter und mache mit ihnen auch selbst Wanderungen und Touren. Da ist bestimmt auch das ein oder andere für Euch dabei. Mich würd's freuen!

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Alpine Weltmeisterschaften in Nesselwang

DSC_0507Auftrag von der Redaktion: Alpine Ski-Weltmeisterschaft der Gehörlosen. Aha, viele Fragezeichen vor meinem geistigen Auge. Die Pressekonferenz vor der WM klärte manches. Irene Epple-Waigel, Schirmherrin der WM (gemeinsam mit ihrem Mann), erzählte begeistert von den Leistungen der Athleten und dass sie ein Jahr zuvor in Davos beim Europacup der Gehörlosen schon gefragt hatte, wieso die nicht an den normalen alpinen Wettbewerben teilnehmen, bei den Leistungen! Weiterlesen

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Johanna Lang

Johanna Lang

Johanna Lang, alleinerziehende Mutter zweier Söhne (36/17), in Altersteilzeit, seit Ende Oktober 2012 freie Mitarbeiterin beim „Kreisbote“. Immer in langem grauen Mantel, dickem rosa Schal und Kamera um den Hals unterwegs (was mache ich bloß im Sommer?).

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Jetzt schon proben???

IMG_2307Hier ein Nachtrag zu Fasching. Wir finden: Der kam dieses Jahr einfach zu kurz, weil er so früh war! So hatten vor allem die älteren Mädels aus dem Trachtenverein beschlossen, dieses Mal den schon fast traditionellen Tanz der Trachtenmädels ausfallen zu lassen. Das wollten wir auf keinen Fall zulassen! Und so haben wir kurzerhand noch vier junge Männer aus dem Verein davon überzeugt, uns zu unterstützen.
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Lisa & Lea

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Hey ho Ihr Erdbewohner! Wir sind Lisa (re.) und Lea (li.) und wir kommen vom Mars – oder vielleicht auch doch nur aus Nesselwang. In diesem schönen Örtchen gibt es auch einen Trachtenverein, mit dem wir oft unterwegs sind und dabei auch immer viel Spaß haben. Wir beiden platteln seit zwei Jahren leidenschaftlich. Damit verbunden sind natürlich viele Brauchtümer und Traditionen, die wir Euch gerne näher bringen wollen. Also viel Spaß beim Lesen unserer Blogs!

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Laufleidenschaft im Winter

Hier ein Einblick und ein paar Tipps für “Schneeläufer”. Im Allgäu ist ja oft lange Winter und es ist ein besonderes Erlebnis diese Zeit zum Lauftraining zu nutzen. Derzeit hat’s richtig viel Schnee. Mich zieht’s raus zum Laufen. Die Sonne strahlt bei Temperaturen knapp um die Null.
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Max Heel

Max Heel

Mein Name ist Max Heel und ich laufe schon seit vielen Jahren durch unsere schöne Allgäuer Landschaft. Beim Laufen entdecke ich immer wieder Neues und es macht süchtig: Egal ob im Training, beim Berglauf oder bei Wettkämpfen bis zum Marathon. Wie schön es ist, seinen Körper beim Laufen zu spüren und sich in dieser prächtigen Natur zu bewegen, möchte ich auch anderen gerne zeigen. Deshalb bin ich "nebenberuflich" Sport-Coach und helfe Teilnehmern ihr Potential und ihr individuelles Laufziel zu erkennen. Wie Ihr mich draußen erkennt: Läuft zu jeder Jahreszeit auch bei noch so schlechtem Wetter an den unmöglichsten Stellen und wird meist von seiner Malamut-Hündin Paula begleitet.

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Viel Schnee und fun im Funpark!

IMG_1013Hier schreibt Euch der Julian! Jetzt sind super Bedingungen für viel Spaß im Funpark! Bisher war wie in vielen Orten fast immer zu wenig Schnee und so konnte der Park nur zeitweise in Form gebracht werden. Seit zwei Wochen aber  – und rechtzeitig zu den Faschingsferien – ist er zusammen mit Woodpark und Kidspark bestens präpariert. Weiterlesen

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Paul Ebentheur

Paul Ebentheur

Ich heiße Paul (re.), bin 18 und gehe auf die Fachoberschule in Kempten. Was Schöneres, als auf Skiern zu stehen, gibt es für mich nicht - und das war als Kind schon so. Zur Kindergartenzeit habe ich meine Eltern (mein Vater leitet die Skischule Nesselwang) oft gefragt, ob ich lieber mit in den Skikurs darf, anstatt in den Kindergarten zu gehen. Wenn in Nesselwang mal grade kein Schnee liegt (im Sommer z.B.), radele ich gerne, spiele Tennis oder bin an einem der vielen Badeseen anzutreffen.


Ich bin der Bruder von Paul und heiße Julian (li.), bin 14 und gehe auf die Realschule in Marktoberdorf. Klar, dass ich auch schon seit Kindesbeinen an viel mit den Skiern unterwegs bin. Das geht fast nicht anders in unserer Familie…. Ich trainiere auch im Skiklub Nesselwang mit. Besonders viel Spaß macht es mir aber, abseits der Pisten unsere Gegend zu erkunden. Auch im Funpark probiere ich gerne mit meinen Freunden die neuesten Tricks aus. Besonders cool finde ich es, dass wir gleich nach der Schule zu Fuß zum Lift hoch zu laufen und erst mal ein paar Abfahrten genießen zu können, bevor`s an die Hausaufgaben geht.

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Wo Kobolde und Elfen wohnen

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Heute möchte ich Ihnen eine leichte Winterwanderung ins zauberhafte Wertachtal vorstellen, die ich sehr gerne gehe, weil sie landschaftlich so vielfältig ist. Da geht’s vorbei an Sumpfwiesen, gurgelnden Bächen, verschneiten Waldwegen und wunderbaren Aussichten – einfach traumhaft. Hier kann ich die Landschaft mit allen Sinnen genießen, denn die Wanderung ist genau richtig, um in den 90 Minuten den Kreislauf in Schwung zu bringen und nicht verausgabt zu sein. Schön ist, dass sie auch mit Kinderwagen oder von der Generation „Ü 60“ gut gemacht werden kann. Weiterlesen

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Gerhard Korn

Gerhard Korn

Ich bin hier in Nesselwang Orts- und Wanderführer, weil ich die Menschen auf diesem Weg an der Schönheit meiner Heimat teilhaben lassen kann. Ich bin in Nesselwang geboren und aufgewachsen. In meiner Kindheit gab es weder Fernseher noch Computerspiele. Die Freizeit verbrachte ich mit meinen Freunden überwiegend in der Natur. Dabei entdeckten wir viele interessante Wege und Plätze, die manche vielleicht gar nicht kennen. Von welchen Aussichtspunkten z.B. kann man von Nesselwang aus das Schloss Neuschwanstein sehen? Wo blühen im Frühjahr bzw. Frühsommer Enziane und Frauenschuh? Dies und noch viel mehr möchte ich unseren Gästen und natürlich auch den Einheimischen zeigen. Dabei werde ich Ihnen sicher auch die eine oder andere Geschichte erzählen können. Ich freue mich schon auf meine nächste Tour mit Ihnen.

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